Jan
Dschungelcamp: Zwischen FKK-Strand und gescheiterten Existenzen
Filed Under (Stars, Stories) by Sandra on 20-01-2012
Ich gebe es zu: ich bin ein Fan von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“. Auch in diesem Jahr verfolge ich wieder eifrig, wie, seien wir ehrlich gescheiterte Existenzen versuchen sich zu profilieren und durch Ihre Teilnahme am Dschungelcamp doch noch zum Star zu mausern. Die eine verwechselt das Dschungelcamp mit dem FKK-Strand , der andere sucht nach Erleuchtung , die andere will endlich das Image des Kinderstars loswerden. Im Grunde aber machen es alle doch nur aus einem Grund, Geld. Vincent Rave, Sieger der Show „The next Uri Geller“ brachte es gestern auf den Punkt. Er wolle zwar raus dem Camp, aber er würde nicht sagen „Ich bin ein Star holt mich hier raus“, denn er sei ja kein Star. Wie sagt man so schön „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Wenn einem das also klar ist, wieso versuchen die Teilnehmer es dann nicht mit einem richtigen Job anstatt sich im Dschungel von Kakerlaken bekrabbeln zu lassen, in Stinkesees zu tauchen oder Känguruhhoden zu essen? Ich meine mir soll es recht sein, denn ich habe was zu lachen, auch wenn das Dschungelcamp dieses Jahr weniger dramatisch ist. Außer Divengehabe gab es noch keinen handfesten Streit und die „Liebesromanze“ zwischen Kim und Rocco ist wenig feurig. Warum allerdings Martin Kesici das Handtuch geworfen hat, ist mir ein Rätsel. Ich dachte er sitzt es aus.
Ich finde ja Jack, das Opossum sollte das ganze gewinnen. Der beschwert sich nicht, ist ähnlich faul wie Martin Kesici aber viiieeel süßer.