Bowling mit City Deal

Filed Under (Review) by Sandra on 05-07-2010

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Vor Wochen schon haben wir einen Gutshein bei CityDeal erworben. 7 Euro für zwei PErsonen beim Bowlingtreff in Recklinghausen.Darin enthalten war 1h Bowling und für jeden eine Pizza. Hinzu kamen noch der Preis für die Schuhe mit 4 Euro und Getränke. Wir hatten natürlich nicht vorbestellt, aber trotzdem bekamen wir noch eine Bahn.Das Bowlen hat echt Spaß gemacht, auch wenn ich ein hoffnungsloser Fall bin. Egal, wie ich die blöde Kugel gespielt habe, zu 90 %, nein sagen wir zu 99% ist sie links in die Gasse abgedriftet. Und wer kann das natürlich mal wieder und macht einen Strike nach dem anderen? Klar Michael war in seinem Element. Aber aufgeben will man dann ja auch nicht. Nach einer Stunde war ich also soweit und hatte mein Links abdriften auf 80% reduziert:-).  Danach gabs dann noch ne Pizza, von der wir beide allerdings nicht so begeistert waren. American Style ok, ist normalerweise auch super lecker, aber diese triefte nur so vor fett und bestand mehr aus Käse, als aus Teig und Belag.:-) Insgesamt aber ein schönes Ereignis, was ich sicherlich nochmal wiederhole.

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Serien für die Lachmuskeln

Filed Under (Review) by Sandra on 21-06-2010

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Mein Geburtstag war eine wirklich gute Ausbeute für meine Seriensammlung. Two and a half men habe ich nun bis staffel 5, Scrubs bis Staffel 6 und endlich konnte ich auch mit How i met your mother anfangen. Jetzt stehe ich natürlich regelmäßig vor der Frage, welche Serie ich nun gucken soll. Alle drei haben ihre Besonderheiten. Scrubs hat J.D., der mit seinen Tagträumen einfach für die komischsten Momente sorgt und mit seinem regelmäßigen  Schlagabtausch mit Cox aus der Serienwelt einfach nicht mehr wegzudenken ist. Dann haben wir da Two and a half men. Jeder denkt wahrscheinlich, Charlie hats gut, aber wer möchte wirklich mit ihm tauschen. Schade finde ich, dass sich Jake in der Serie zum Vollidioten entwickelt hat. Zwar war er auch zu Beginn der Serie nicht der Hellste, aber jetzt hat er den IQ eines Stück Weißbrotes. Und last but not least habe ich nun mit How i met your mother angefangen. Noch kann ich nichts genaues sagen, was mich an der Serie reizt, aber die Mischung machts. Und Barny ist genial (Habe gestern schon eine Hummerl nach ihm benannt :-) )
Aber ich habe ja das Glück, dass ich mich nicht entscheiden muss, denn… ich habe sie alle!

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Gesetz der Rache-Review

Filed Under (Review) by Sandra on 21-03-2010

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Ich habe gestern mal wieder einen Abend mit meinen Mädels verbracht. Und neben reichlich Essen und Sekt gabs auch einen für uns nicht so üblichen Film. Auf die Empfehlung eines Kollegen hin, haben wir uns gestern Abend den Film “Gesetz der Rache” angeschaut. Ich dachte, hey da spielen Jamie Fox und Gerard Butler mit, könnte gut werden.
Mein Kollege meinte, wenn man die letzten fünf Minuten des Films kennt, ist es nicht mehr nötig sich den Film anzuschauen. Genauso war es dann auch. Das macht die Sache, eine kurze Inhaltsangabe zu geben, ohne zu viel zu verraten, so ziemlich unmöglich. Ich kann nur soviel sagen: Der Film gibt mehr her, als die ersten paar Minuten versprechen und enthält neben viel Action auch eine Menge Blut, teilweise wurde mir ziemlich übel. Aber ich bin für sowas kein Maßstab. Also schaut euch den Film am Besten mal an und lasst euch auf keinen Fall vorher das Ende verraten.

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True Blood-Vampire für Erwachsene

Filed Under (Review) by Sandra on 17-03-2010

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Beim Erstellen der Top 10 sexy Vampire habe ich geschrieben, dass ich mir True Blood auf jeden Fall mal ansehen werde. ALso das habe ich am Wochenende dann auch mal gemacht.
Zur Story: Sookie Stackhouse (Anna Paquin) ist Telepathin und kann die Gedanken der anderen Menschen hören, was sie zu einer Außenseiterin macht. Als dann Bill Compton die Bar betritt, in der sie als Kellnerin arbeitet, ist sie fasziniert von ihm, denn seine Gedanken kann sie nicht hören, weil er ein Vampir ist. Vampire können mit Hilfe von künstlichem Blut “True Blood” leben (na eigentlich ja nicht) ohne sich von Menschen ernähren zu müssen. Nach und nach lernen sich Sookie und Bill kennen und lieben und da gibt es auch mal Probleme und es ist nicht alles so romantisch verklärt, wie in vielen anderen Vampirserien- und filmen. Vampire sind auch böse, und Menschen manchmal auch.

Ich glaube in der ersten halben Stunde der ersten Folge eine Menge Sex vorkommt. ich dachte ja erst, dass ich mich doch vertan habe und bei nem Porno gelandet bin, aber die Serie entwickelte sich dnan doch ganz gut. Positiv finde ich, dass die Vampire nicht im Alter von Teenies stehen geblieben sind, sondern vom Aussehen her so 30 bis 40 sind. Und der Hauptdarsteller sieht auch mal aus wie ein Vampir, en bißchen mitgenommen, aber gut. Und außerdem “schlafen” die Vampire tagsüber, im Sonnenlicht verbrennen sie nämlich. Außerdem liegen sie auch nicht in Betten, sondern in Särgen oder in der Erde. Insgesamt kann ich die Serie empfehlen für alle, die Vampire mögen, aber mehr als nur ne Teenieserie sehen wollen.

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The Book of Eli-Review

Filed Under (Kino, Review) by Sandra on 27-02-2010

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Bisher habe ich eher Rezensionen zu nicht so actionreichen Filmen geschrieben, aber da ich meinem Freund versprochen habe, diesen Film mit ihm zu sehen, kann ich auch ein Review darüber schreiben. Ich bin mehr oder weniger unvorbereitet in den Film reingegangen, habe vorher also weder einen Trailer gesehen, noch eine Inhaltsbeschreibung gelesen.

Nach den ersten fünf Minuten, in denen es im Film nur Asche regnete und die Stimmung auch irgendwie gruselig war, dachte ich oh nein kein Horrorschocker a la „Silent Hill“ (seither habe ich ein Trauma, was Ascheregen angehtJ). Aber der Film entwickelte sich richtig gut. Man sieht Eli (Denzel Washington) alleine durch die postapokalyptische Welt laufen, auf die Frage wohin er geht antwortet er stets „nach Westen“.

Achtung Spoiler!

Immerzu liest er in einem Buch, von dem man recht schnell weiß, dass es sich um die Bibel handelt. Er reist immer zu alleine und verteidigt dieses Buch aufs Äußerste. Auf seiner Reise muss er ab und zu Wasser nachfüllen, was natürlich ziemlich rar ist und so kommt er in eine „Stadt“ (mehr ein Trümmerhaufen), die von Carnegy  beherrscht wird. Dieser sendet immer wieder Heerscharen von Kämpfern aus, um das eine Buch zu finden, da er glaubt, mit der Bibel die Menschheit unter seine Gewalt bringen zu können.  Als Carnegy  (Gary Oldman) herausfindet, dass Eli das Buch hat, lässt er ihn verfolgen. Am Ende fällt ihm das Buch auch in die Hände, muss aber feststellen, dass das Buch in Braille geschrieben ist und er es somit auch nicht lesen kann. Eli und Solara, die sich ihm angeschlossen hat kommen endlich „im Westen“ an, also in Alcatraz. Dort stellt der Zuschauer auch erst  fest, dass Eli blind ist und der ganze Film wird nun klarer, da einem erst  jetzt deutlich wird, dass Eli immer nur gehört und nie gesehen hat. Am Ende stirbt Eli und Solara geht nun seinen einsamen Weg weiter.

Insgesamt hat mir „The Book of Eli“ gut gefallen und ich kann mich Nerdsnacks nur anschließen in der Meinung, dass die Bibel dort nicht zu sehr hervorgehoben wird. Schließlich wird sie nur von Carnegy als Machtmittel gesehen und sie wird nachher in eine Reihe mit anderen Büchern gestellt. Also ein Film, der gute Actionszenen beinhaltet und trotz der manchmal flachen Story ein Film ist, den man sich ansehen sollte, wenn man auf postapokalyptische Filme steht. Ach und Mädels, keine Angst, er ist nicht zu gruselig und Carnegy Handlanger sieht auch gar nicht schlecht aus.

Hier mal der Trailer:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=wSfFkVrmEkA]

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Up in the air – Review

Filed Under (Kino, Review) by Sandra on 11-02-2010

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Up in the airSie sind Leiter einer großen Firma und müssen ihrem Mitarbeitern mitteilen, dass es diesen Arbeitsplatz in Zukunft nicht mehr geben wird, sind aber zu feige diese Aufgabe selbst zu übernehmen? Dann können Sie einen professionellen „Entlasser“ engagieren.  Diese Rolle übernimmt im Film “Up in the Air” George Clooney alias Ryan Bingham. Dafür ist er fast das ganze Jahr über in der Luft oder auf Flughäfen zu Hause und kann sich ein anderes Leben nicht mehr vorstellen. So zufrieden, kann er es kaum glauben, dass eine 23-jährige Cornell-Absolventin namens Natalie Keener erklärt, dass die Reisekosten für die vielen professionellen „Entlasser“ zu teuer ist und dass Menschen in Zukunft per Videokonferenz entlassen werden sollen. Keener wird gespielt von Anna Kendrick, die zuletzt in der Vanity Fair zum neuen Hollywood gezählt wurde. Da Keener aber bei in einem Test, in dem sie Bingham feuern soll, versagt, begleitet sie ihn um den Job besser verstehen zu können. Zur gleichen Zeit lernt Bingham die ihm Gleichgesinnte Alex Goran kennen. Ebenso wie er ist sie die meiste Zeit des Jahres unterwegs und so gehen sie eine zunächst lockere Affäre ein. Während ihrer gemeinsamen Reise macht Keener Bingham klar, dass sein einsames Leben armseelig ist und das Leben nur Spaß macht, wenn man Freud und Leid mit einer Familie teilen kann. Sein Versuch sein Leben zu ändern scheitert jedoch und so muss er sein einsames Leben fortführen.

Achtung Spoiler!

Die Story klingt zunächst etwas schwammig und kann auch am Ende nicht richtig überzeugen, da die Botschaft des Films meiner Meinung nach nicht richtig rüberkommt. Es dauert lange bis man versteht, dass es eigentlich gar nicht um das Feuern fremder Menschen geht, sondern um die Beziehungen zu anderen Menschen, die Bingham völlig abgebrochen hat.

Auch die Charaktere werden oft nur sehr oberflächlich beschrieben. Man erkennt zwar immer wieder Versuche tiefergehender Emotionen, doch kommen diese irgendwie nicht recht rüber.

Etwas störend fand ich, dass es, so kam es mir zumindest vor, in dem Film nie die Sonne schien. Das erzeugte eine sehr gedrückte Stimmung und ich habe immer gewartet, dass da noch was kommt.

Das Ende des Films scheint ab der Mitte deutlich, kommt dann aber doch anders. Das hat mir sehr gut gefallen, da man nicht immer schon vor der nächsten Szene wusste, was passiert.

Insgesamt ist „Up in the air“ ein sehr unterhaltsamer Film, der sich durchaus lohnt anzuschauen, aber die 6 Oscarnominierungen sollten euch nicht zu viel erwarten lassen. Die eigentlich doch eher tragische Geschichte erscheint mir manchmal etwas zu lustig dargestellt.

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