Review – In meinem Himmel

Filed Under (Uncategorized) by Sandra on 30-01-2012

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In regelmäßigen Abständen gibt es bei Hugenbubel, thalia und Co. diverse Filme für 5 Euro. Im Rahmen einer solchen Aktion habe ich mir den Film „In meinem Himmel(Originaltitel: The lovely Bones)“ gekauft. Ich hatte davon schon öfter positiv gehört und wollte mir nun selbst ein Bild machen.

Die Story:
Susie Salmon, 14 Jahre alt, lebt zusammen mit ihren Eltern, einer jüngeren Schwester und einem kleinen Bruder in einer Kleinstadt in den USA. Sie erzählt die Geschichte Ihres kurzen Lebens, ihres Todes am 06.12.1973 und von der Zeit in „ihrem Himmel“, einer Art Zwischenwelt. Nach Ihrem Tod kommt sie nicht direkt in den Himmel, sondern verbringt eine lange Zeit in der Zwischenwelt, zum einen weil sie nicht loslassen kann von ihrer Familie zum anderen, weil sie ihren Mörder nicht ungestraft davonkommen lassen will.
Die Idee wird gut umgesetzt. Die Trauer der Familie, nicht zuletzt durch die super Leistung der Schauspieler, wird authentisch vermittelt. Der Vater, gespielt von Mark Wahlberg, lässt nicht locker und versucht verzweifelt immer weiter nach dem Mörder seiner Tochter und hört ab und an ihre Stimme. Die Mutter, Rachel Weisz, kann damit nicht umgehen und verlässt die Familie für zwei Jahre, in der sie zu sich selbst findet. Der kleine Bruder, weiß, dass seine Schwester noch nicht weg ist, kann aber aufgrund seines Alters nichts tun. Lindsay, Susies Schwester, lässt der Tod ihrer Schwester nicht los und so ist sie es auch, die den Mörder ihrer Schwester findet und ihn entlarvt.

Achtung Spoiler
Etwas unbefriedigend ist, dass die Familie zwar erfährt, wer Susie umgebracht hat, ihre Leiche aber finden sie nicht. Die kann der Mörder rechtzeitig entsorgen. Er kann flüchten und findet Jahre später einen plötzlichen Tod. Was in der Zwischenzeit passiert ist, erfährt der Zuschauer nicht. Susie verabschiedet sich von der realen Welt, in dem sie ein Mädchen, welches die Toten sehen kann, befällt und endlich den langersehnten Kuss von Ray erhält. Ein Date war geplant, fand jedoch nie statt.
Die Zwischenwelt ist ziemlich wirr dargestellt. Mal scheint es, die Protagonistin erschafft diese selbst, mal scheint diese Zwischenwelt Susie ein zweites Mal zu zerstören.
Insgesamt lohnt es sich den Film anzusehen, wenn man nicht zu viel erwartet.

6 von 10 Punkten.

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Rezension “Der größte Fehler meines Lebens”

Filed Under (Review) by Sandra on 25-01-2012

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Mann und Frau lernen sich kennen, verlieben sich innerhalb weniger Tage, streiten aber auch ununterbrochen und trotzdem entscheiden sie bereits nach wenigen Wochen – Heiraten ist doch die optimale Lösung. So oder so ähnlich enden doch die meisten Frauenromane und genauso sicher war ich mir immer, dass diese Art von Bücher nichts für mich sind. Bis… ja bis ich mir auf den Rat einer Freundin  hin das Buch “Der schönste Fehler meines Lebens von Susan Elizabeth Philips” gekauft habe. Dieses Buch ist wirklich eine gelungene Mischung aus Roman und gleichzeitig dem nötigen Spritzer Realität.

Zum Inhalt: Meg, Tochter eines berühmten Schauspielers und eines Models, selbst bisher aber wenig erfolgreich, ist die Trauzeugin Ihrer besten Freundin Lucy. In Wynette, Texas erkennt sie schnell, dass ihre beste Freundin und ihr Verlobter Ted Beaudine, Sport-Ass, Bürgermeister und sonst auch ein Musterknabe, überhaupt nicht zusammen passen. Als beste Freudin sieht sie sich in der Pflicht dies ihrer besten Freundin zu sagen. Lucy löst darauf hin die Verlobung und lässt Ted sitzen. Ebenso sitzt Meg in Wynette fest, da sie kein Geld für die Rückreise hat und dass in einer Kleinstadt, in der sie nun alle hassen. Allen voran Ted. Meg bleibt und lernt sowohl die Stadt als auch Ted kennen und findet am Ende auch zu sich selbst.

Fazit: Ich weiß es klingt unglaublich kitschig, aber es ist obwohl Meg und Ted sich ständig gegenseitig anzicken sehr romantisch, aber eben auch irgendwie real. Es ist keine von diesen verklärten Beziehungen, in der alles immer toll ist. Gerade diese Zickereien zwischen Ted und Meg und zwischen Meg und den Bewohnern machen es real und man versteht warum sich die beiden in einander verlieben. Mittlerweile habe ich mehrere Bücher von Susan Elizabeth Philips gelesen. Zwar sind ihre Geschichten immer ähnlich aufgebaut, aber dadurch kann man bei ihnen wunderbar abschalten – in der Bahn, auf der Couch oder wo ihr mögt.

Viel Spaß beim Lesen

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Dschungelcamp: Zwischen FKK-Strand und gescheiterten Existenzen

Filed Under (Stars, Stories) by Sandra on 20-01-2012

Ich gebe es zu: ich bin ein Fan von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“. Auch in diesem Jahr verfolge ich wieder eifrig, wie, seien wir ehrlich gescheiterte Existenzen versuchen sich zu profilieren und durch Ihre Teilnahme am Dschungelcamp doch noch zum Star zu mausern. Die eine verwechselt das Dschungelcamp mit dem FKK-Strand , der andere sucht nach Erleuchtung , die andere will endlich das Image des Kinderstars loswerden. Im Grunde aber machen es alle doch nur aus einem Grund, Geld. Vincent Rave, Sieger der Show „The next Uri Geller“ brachte es gestern auf den Punkt. Er wolle zwar raus dem Camp, aber er würde nicht sagen „Ich bin ein Star holt mich hier raus“, denn er sei ja kein Star. Wie sagt man so schön „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Wenn einem das also klar ist, wieso versuchen die Teilnehmer es dann nicht mit einem richtigen Job anstatt sich im Dschungel von Kakerlaken bekrabbeln zu lassen, in Stinkesees zu tauchen oder Känguruhhoden zu essen? Ich meine mir soll es recht sein, denn ich habe was zu lachen, auch wenn das Dschungelcamp dieses Jahr weniger dramatisch ist. Außer Divengehabe gab es noch keinen handfesten Streit und die „Liebesromanze“ zwischen Kim und Rocco ist wenig feurig. Warum allerdings Martin Kesici das Handtuch geworfen hat, ist mir ein Rätsel. Ich dachte er sitzt es aus.

Ich finde ja Jack, das Opossum sollte das ganze gewinnen. Der beschwert sich nicht, ist ähnlich faul wie Martin Kesici aber viiieeel süßer. :-)

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Two and a half men: Der Neue macht alles besser, oder doch nicht?

Filed Under (Hollywood, Kino) by Sandra on 11-01-2012

Gestern Abend liefen endlich die neuen Folgen von Two and a half men auf Pro 7. Ich war mächtig gespannt auf „den Neuen“, zumal mir dieser doch eher zusagt, als der alternde Charlie Sheen. Ich muss gestehen, zu Anfang der Serie war ich noch ein richtiger Fan , aber von Staffel zu Staffel ging mir Charlie Harpers Getue dann doch ziemlich auf die Nerven. In den meisten Fällen bedeutet der Wechsel einer Hauptrolle das Aus einer Serie oder es sorgt für schwächere Einschaltquoten und dann wird die Serie irgendwann abgesetzt. In den USA, aber schon gefeiert, kann die Serie hier in Deutschland wohl nicht so abbauen, dachte ich mir.

Also habe ich es mir gestern Abend schön gemütlich vor dem Fernseher gemacht… Charlie Beederigung war… nennen wir es bizarr. Bis „ der Neue“ Walden Schmidt, gespielt von Ashton Kutcher, eingeführt wurde, vergingen Minuten. Dann endlich war es soweit und ich dachte: Jetzt kann es losgehen. Aber das habe ich auch nur so gedacht. Denn obwohl Mister Kutcher nicht schlecht gebaut ist, ging mir das permanente „nackt herumrennen“ ziemlich auf den Zeiger. Nach gefühlten Stunden später, die Walden damit verbrachte seiner Exfrau hinterher zu trauern, war die erste Folge dann vorbei. Im Anschluss folgte dann die zweite Folge, der ich aber nicht mehr so recht folgte. Meiner Meinung nach lebte die Serie von Charlie Harper und auch wenn ich ihm zum Schluss nicht mehr ganz folgen wollte, ist er mir lieber als ein weinerlicher Ashton.

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